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RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Elektromobilität aus Aachen – streetscooter


Die Mobilität der Zukunft stellt unsere Gesellschaft
vor große Herausforderungen: Die gewohnte Flexibilität
des Individualverkehrs soll aufrecht erhalten und einen
zunehmend größeren Kreis zugänglich gemacht werden,
während unsere Umwelt und die Resourcen geschont
werden müssen. Um diesen Herausforderungen zu
begegnen, kommt der Elektromobilität eine entscheidende
Rolle zu.

Unter Federführung des Aachener Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker
(Lehrstuhl für Produktionsmanagement am Werkzeugmaschinen-
labor – WZL – der RWTH Aachen) entsteht das Magazin rund
um die zukunftsweisende Thematik der E-Mobilität mit den
Thematiken:
• Antriebstechnologie
• Mobilität und gesellschaftlicher Wandel
• Herausforderung einer Serienproduktion von Lithium-Ionen-Batterien
• Ladeinfrastruktur und Netzintegration
• Elektrofahrzeuge – eine neue Herausforderung für Akustiker
• Materialien und Recycling
• Nachwuchs und Qualifizierung
• Forcierung einer breiten Markteinführung
• Weiteres Themenfeld: Akademischer Stellenmarkt
  im Zeichen des Ingenieurmangels

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro



RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Fertigungstechnik und Qualitätsmanagement


Qualität stellt für jedes Unternehmen ein wesentliches
Instrument zur Erhaltung und Steigerung der
Wettbewerbsfähigkeit dar. Die Qualität von Prozessen,
Produkten und Dienstleistungen ist maßgeblich für den
Erfolg eines Unternehmens am Markt verantwortlich.
Qualitätsmanagement erweist sich zunehmend nicht
mehr nur als Imagefaktor, sondern wird schlicht zu einer
Überlebensfrage, die bei allen Entscheidungen des
Managements zu berücksichtigen ist.

Die Anwendung der richtigen Methoden und Strategien
steigern die Effizienz und die Effektivität sämtlicher Prozesse
und somit die Wettbewerbs- und Innovationskraft
der Unternehmen. Zur Erhaltung und Steigerung
der eigenen Qualitätsziele begreifen daher immer mehr
Unternehmen das Qualitätsmanagement als Querschnittsfunktion,
die einen nachhaltigen Einfluss auf den Unternehmenserfolg hat.

Dieser Erfolg setzt in starkem Maße die Beherrschung
von Produktionsprozessen und ein effizientes Management
aller Aufgaben der Prüfung voraus. Heutzutage übliche,
kurze Produkt- und Innovationszyklen bewirken, dass
produzierende Unternehmen immer anspruchsvollere
Prozesse in immer kürzerer Zeit beherrschen müssen.

Die Umsetzung verlangt die Kenntnis von Methoden, um die
Fähigkeit von Prozessen zu erfassen und zu verbessern.
Prozessorientierte Messtechnik liefert die notwendigen
Eingangsdaten, während statistische Methoden und
organisatorische Konzepte eine effektive Nutzung ermöglichen.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro



RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Fertigungstechnologien und -prozesse


Der Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren
ist einer der vier Lehrstühle des weltweit renommierten
Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH.

Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Fritz Klocke
arbeiten hier 160 Mitarbeiter, darunter etwa 50 junge
Wissenschaftler, sowohl an Fragestellungen der
Grundlagenforschung, als auch an anwendungsorientierten
Projekten, deren Ergebnisse unmittelbar in die betriebliche
Praxis der Unternehmen einfließen.

Die Arbeitsbereiche erstrecken sich sowohl über die
Zerspannung mit geometrisch bestimmten Schneiden,
als auch mit geometrisch unbestimmten Schneiden.

Einen breiten Raum nehmen auch die Umformtechnik
und die abtragenden Bearbeitungsverfahren ein.
Sie werden ergänzt durch Arbeiten im Bereich der
Prozess- und Produktüberwachung.
In Lehrstuhl übergreifenden Forschungsarbeiten stehen
Fragestellungen der Getriebetechnik im Mittelpunkt.
In der Abteilung Prozesstechnologie des Fraunhofer-Instituts
für Produktionstechnologie IPT, die ebenfalls von
Herrn Professor Klocke geleitet wird, befassen sich rund
100 Mitarbeiter u. a. mit der Materialbearbeitung
mit Laserstrahl, mit Präzisions- und Ultrapräzisionsverfahren
sowie mit Prozesssimulation, Methoden und Werkzeugen
für die Technologieplanung und Produktgestaltung
sowie Virtual Reality.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro



RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Forschungsinstitut für Rationalisierung


Das FIR hat als Ausbildungsstätte für hochqualifizierte
Ingenieure und Betriebswirte die Aufgabe übernommen,
die Betriebsorganisation für das Unternehmen der Zukunft
systematisch zu entwickeln und gemeinsam mit den
Unternehmen exemplarisch umzusetzen.

Im Verbund mit den Partnern innerhalb und außerhalb
der Forschungsvereinigung werden Methoden und Werkzeuge
entworfen, die dem gemeinnützigen Auftrag folgend vor allem
auch kleinen und mittelständischen Unternehmen
zur Verfügung gestellt werden.

Im Verhältnis zwischen Praxis und Theorie wird sich an der Idee
der anwendungsbezogenen Forschung orientiert und die aktive
Mitgestaltung der Unternehmen gefördert.
Die Forschungsergebnisse werden branchen- und betriebsbezogen
aufbereitet und fördern den Transfer in die Unternehmen.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro



RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Werkzeugmaschinenlabor (WZL) / Getriebekreis


Die Getriebeabteilung des Werkzeugmaschinenlabors (WZL)
an der RWTH Aachen ist europaweit die einzige Forschungsstelle,
welche die gesamte Prozesskette der Getriebe- und
Zahnradmesstechnik sowie das Einsatzverhalten von Getrieben
betrachtet und erforscht.

Das WZL hat einen sehr hohen Anteil zur Führungsposition
der deutschen Antriebstechnik geleistet und wird diesen
Beitrag weiterhin ausbauen.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro



RWTH Aachen

Im Blickpunkt: Aachen House of Production

Die Produktion industriell gefertigter Produkte in Hochlohnländern
wie Deutschland ist nach wie vor gefährdet. In der öffentlichen
Wahrnehmung sind viele industrielle Arbeitsplätze in Deutschland
von Abbau oder Verlagerung bedroht.

Dennoch gibt es auch heute viele Gegenbeispiele, in denen
Unternehmen durch ihre Produktion ihren Wettbewerb dominieren,
indem sie nicht nur ihre Nachteile in Faktorkosten (Lohn, Energie,
Abgaben) kompensieren, sondern durch synchronisierende
Integrativität Verschwendung minimieren und Adaptivität
an wechselnde Anforderungen in überlegener Form erreichen.

(Prof. Dr. Dipl.-Ing. Christian Brecher RWTH Aachen)
Die RWTH Aachen hat sich mit diesen Fragen intensiv befasst
und über den Exzellenzcluster »Integrative Produktionstechnik«
das Kompetenzzentrum »Aachen House of Integrative Technology«
eingerichtet, in dem sich die führenden Aachener Produktionstechniker
und Materialwissenschaftler zusammengeschlossen haben,
um gemeinsam mit namhaften Unternehmen aus der produzierenden
Industrie Antworten auf die Frage nach einer nachhaltig wirtschaftlichen
Produktion unter Hochlohnlandrahmenbedingungen zu erarbeiten.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro






RWTH Aachen

Im Blickpunkt: Institut für Kraftfahrzeuge (IKA)

Das Institut für Kraftfahrwesen an der RWTH Aachen
kann mit Stolz auf eine über 100-jährige Tradition in Forschung
und elitärer Ausbildung in fast allen Bereichen der
Fahrzeugtechnik zurückblicken.

Die intensiven Kontakte zu Industriebetrieben,
die umfangreichen Versuchseinrichtungen sowie die Instituts
– bzw. Fachübergreifende interdisziplinäre Arbeitsmethodik
helfen dabei, anspruchsvolle Probleme effizient und
praxisnah zu lösen. Entsprechend der hohen wirtschaftlichen
Bedeutung der Automobilindustrie sowie dem hervorragenden
Image der deutschen Automobile, das nach aktuellen
repräsentativen Befragungen weltweit eine Spitzenstellung
einnimmt, sind auch die Beschäftigungsmöglichkeiten
der Ingenieure mit Kenntnissen in der Fahrzeugtechnik
aussichtsreich und vielfältig: Einsatz in Forschung, Entwicklung,
Produktion und Vertrieb der Automobilindustrie sowie deren
Zulieferindustrie, Technischen Überwachungsvereinen,
staatlichen Einrichtungen, wie z.B. Hochschulen, Ministerien,
Bundeswehr, und kommunalen Verkehrsunternehmen.
In der Magazinreihe »Im Blickpunkt: Deutschlands Elite-Institute
in Forschung und Ausbildung« stellt der Institutsleiter,
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Gies mit seinem Mitarbeiterstab
ein Institut mit weltweiter Reputation vor.
Redaktionell beteiligt sind Professoren, Dozenten
und Oberingenieure der Bereiche: Fahrwerk • Karosserie
• Akustik • Verkehr • Antrieb • Elektronik


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro

 





RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV)


»WISSENSCHAFT HAUTNAH« unter diesem Motto
ist das herausragende Ziel der Hochschule die Heranbildung
eines hochqualifizierten und verantwortungsbewussten
akademischen Nachwuchses für Wirtschaft, Gesellschaft
sowie Forschung und Lehre.

Seit seiner Gründung im Jahre 1950 steht das Institut
für Kunststoffverarbeitung für praxisorientierte Forschung,
Innovation und Technologietransfer.

Die besondere Stärke  des IKV liegt in der integrativen
Betrachtung der Produktentwicklung mit ihren Aspekten
Werkstoff, Konstruktion und Verarbeitung, dies in den Bereichen
Kunststoff und Kautschuk.

Träger ist eine Fördervereinigung, der heute 300 Unternehmen
aus der Kunststoffbranche weltweit angehören.
Die Mitglieder dieser Fördervereinigung nutzen die Zusammenarbeit
mit dem Institut, um so zu einem besonders frühen Zeitpunkt
von Neuentwicklungen profitieren zu können.
Leiter des Instituts und Geschäftsführer der Fördervereinigung
ist Univ. Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli.
Er ist gleichzeitig Inhaber des Lehrstuhls
für Kunststoffverarbeitung innerhalb der Fakultät
für Maschinenwesen der RWTH Aachen.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro






RWTH Aachen

Im Blickpunkt: Institut für Textiltechnik (ITA)

Der Umgang mit Textilien gehört zu den ältesten Kulturtechniken
der Menschheit. Die Textiltechnik ist immer eine besondere
Ingenieurwissenschaft gewesen. Die Erfindung des mechanischen
Webstuhls hat die Welt verändert und zusammen mit der
Dampfmaschine den Beginn der industriellen Revolution markiert.

Die globalen Folgen der Textilmaschinen zeigten sich schon
zu einer Zeit, als man den Begriff Globalisierung noch gar nicht kannte.
So alt wie diese Technik ist, so innovativ sind ihre heutigen Methoden,
Produkte und Verfahren. Möglich wird dies durch die internationale
Vernetzung des ITA, seine interdisziplinäre Ausrichtung und vor allem
durch seine enge Kooperation von Exzellenz in Forschung und Lehre,
das auch in der europäischen Fachwelt ein Begriff ist.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in 4c: 2.950,- Euro
1/2 Seite in 4c: 1.695,- Euro





RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Maschinentechnik, Steuerungstechnik, Automatisierung


Forschung und Lehre im Bereich des Lehrstuhls
für Werkzeugmaschinen umfassen die Berechnung
und Optimierung von Werkzeugmaschinen und
Handhabungssystemen sowie deren Komponenten,
die messtechnische Untersuchung und Beurteilung
von Produktionssystemen, die Antriebstechnik,
NC-, RC- und SPS-Steuerungen, Prozessüberwachung
und Maschinendiagnose, Mensch-Maschine-Interaktion,
Leittechnik und Automatisierung.

Hinzu kommen Getriebetechnik und Verzahnmaschinen.
Die Abteilung Maschinentechnik beschäftigt sich mit der
Berechnung und Optimierung des statisch, dynamischen
und thermischen Verhaltens von Werkzeugmaschinen
und Handhabungssystemen sowie deren Komponenten.

Darüber hinaus liegt der besondere Schwerpunkt auf der
messtechnischen Untersuchung und Beurteilung von
Werkzeugmaschinen.

Die Abteilung Steuerungstechnik und Automatisierung
ist Ansprechpartner für die Entwicklung von intelligenten
Komponenten und Systemen der
Produktionsautomatisierung, von der Antriebstechnik
bis zum Leitstand.
Beide Abteilungen werden in dieser Fachpublikation
ausführlich vorgestellt und behandeln folgenden
Themenschwerpunkte:
• Antriebstechnik
• Engineering von Maschinen
• Robotertechnik
• NC-Steuerung/Technik
• Optimierung von Schleifprozessen
• Automatisierung

Das Magazin dokumentiert eindrucksvoll den Beitrag
der Institute zu einem nachhaltigen Forschungstransfer
zwischen Wissenschaft und Industrie.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro






RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Produktionssystematik
und Produktionsmanagement





RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Verbrennungskraftmaschinen








RWTH Aachen

Im Blickpunkt: Werkzeugmaschinenlabor (WZL)







Fraunhofer-Institut IPT

Im Blickpunkt: Produktionstechnologie in Aachen

Kaum eine andere Publikationsreihe auf dem
Wissenschaftssektor hat in den letzten Jahren für mehr
positive Aufmerksamkeit in Politik, Wissenschaft
und Industrie gesorgt als die IWV-Publikationsreihe
über Deutschlands Elite-Hochschulen und
Wissenschaftsinstitute.

Das Deutschland sehr wohl über die besten Köpfe
zur Sicherung des Innovationsstandorts verfügt,
war bislang in dieser Deutlichkeit gar nicht – oder
nur teilweise – nachzulesen.

»Elligere« bedeutet im lateinischen schlicht
»auswählen, auserlesen«. Wer zu diesem Kreis
gehören möchte, muss zunächst vor allem bereit sein,
Höchstleistungen durch weit überdurchschnittliche
Leistungsbereitschaft zu erbringen.
Solchen Leistungsträgern aber muss in diesem Sinne
auch ein elitäres Arbeits- oder Forschungsumfeld
geboten werden, dass sich nicht nur an der Pflicht,
am Durchschnitt oder den Tarifen aufhalten muss
und vor allem praxisnah tätig ist.

Das genannte Leistungsspektrum trifft in vollem Umfang
auf das Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie (IPT),
Aachen, zu. Der Branchenfokus dieses dem Ziel und
Anspruch gerecht werdenden ELITE-Instituts reicht vom
Automobilbau und seinen Zulieferern, vor allem dem
Werkzeug- und Formenbau, über Luft- und Raumfahrt,
sowie die feinmechanische und optische Industrie
bis hin zum Werkzeugbau.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro






Fraunhofer-Institut IWM

Im Blickpunkt: Werkstoffmechanik in Freiburg-Halle

In der etablierten Magazinreihe über elitäre Forschung
und Ausbildung an deutschen Hochschulen, Instituten
und Fachbereichen, setzt das Fraunhofer-Institut für
Werkstoffmechanik IWM mit seinen Standorten in Freiburg
und Halle ein Publikations-Highlight das noch lange
nach seiner Erscheinung Bestand haben wird.

»Schwung holen für die nächsten 35 Jahre« war das Motto
anlässlich der 35-Jahrfeier des Fraunhofer IWM im Mai 2006.
Dieses ist gleichsam Ansporn für die beiden Institutsleiter
Professor Dr. Peter Gumbsch und Professor Dr. Ralf Wehrsporn.

Dass dies gelingt, zeigt unter anderem die Verleihung
des Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preises an Institutsleiter
Professor Dr. Peter Gumbsch, der im Frühjahr 2007
fertiggestellte Institutsneubau in Halle oder der Aufbau
des dortigen Forschungszentrums für Silizium-Photovoltaik.
Werkstoffmechanik ist Katalysator für technologische
Entwicklungen in vielen Industriezweigen.
Als seit Jahren wirtschaftlich und wissenschaftlich
expandierendes Forschungsinstitut hilft das
Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM seinen
Auftraggebern technische Bauteile und Systeme sicherer,
zuverlässiger und langlebiger zu machen.

Die Kernkompetenzen des Fraunhofer IWM
sind Werkstoff- und Bauteilcharakterisierung,
Werkstoffmodellierung und Simulation sowie
Grenzflächen- und Oberflächentechnologie.

Das Magazin stellt anhand vieler Beispiele vor, wie diese
zur Herstellbarkeit neuer Produkte, der Einführung neuer
Materialien und der Entwicklung neuer Fertigungsverfahren
beitragen. Diese Transparenz soll die industriellen
und wissenschaftlichen Projektpartner des Fraunhofer IWM
informieren und potenziellen Kooperationspartner die
Leistungsfähigkeit der Werkstoffmechanik in allen Bereichen,
in denen Bauteile während der Herstellung oder im Einsatz
besonderen Belastungen ausgesetzt sind,
aufzeigen:
• Maschinen- und Anlagenbau
• Fahrzeugtechnik und deren Zulieferer
• Werkstoff- und Halbzeughersteller
• Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik
• Photovoltaik
• Bio- und Medizintechnik
• Glas, Optik
• Polymertechnik

Das Magazin dokumentiert eindrucksvoll den Beitrag
des Instituts zu einem nachhaltigen Forschungstransfer
zwischen Wissenschaft und Industrie.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.950,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.650,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro






Fraunhofer-Institut IWS

Im Blickpunkt:
Werkstoff- und Strahltechnik in Dresden


In der etablierten Magazinreihe über elitäre Forschung
und Ausbildung an deutschen Hochschulen, Instituten
und Fachbereichen, setzt das Fraunhofer-Institut für
Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) mit Standort in
Dresden ein weiteres Publikations-Highlight das noch
lange nach seiner Erscheinung Bestand haben wird.

Das Fraunhofer IWS in Dresden betreibt
anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung
auf den Gebieten der Laser- und Oberflächentechnik,
wobei auch produktionstechnische Aspekte
berücksichtigt werden.

Die vielfältigen Technologiedienstleistungen
des Fraunhofer IWS sind für die verschiedensten
Bereiche der Wirtschaft interessant, insbesondere
für die Branchen:
Automobilindustrie,
Mikroelektronikindustrie/Halbleiterindustrie,
Beschichtungsindustrie, Natursteinindustrie,
Druckindustrie, Optische Industrie,
Flugzeugindustrie/Raumfahrtindustrie,
Papierverarbeitende Industrie/
Verpackungsindustrie,
Lebensmittelverarbeitende Industrie,
Solarindustrie, Maschinenbau, Textilindustrie
Medizinische Industrie/Medizintechnik
Werkzeug- und Formenbau

Aufgrund einer Kooperationsvereinbarung
zwischen der TU Dresden und dem Fraunhofer IWS
sind der Lehrstuhl für Laser- und Oberflächentechnik
(Prof. Beyer) und das IWS miteinander verbunden.
Eine Reihe von Mitarbeitern des Lehrstuhls arbeitet
in einer Vielzahl von Projekten eng mit den
IWS-Mitarbeitern zusammen.

Dabei werden in der Regel die Forschungs-
und Grundlagenarbeiten an der TU und die
anwendungsbezogenen Verfahrensentwicklungen
und systemtechnischen Arbeiten am IWS durchgeführt.

Das Dokumentationsmagazin fügt sich nahtlos in die
Magazinreihe IM BLICKPUNKT: Deutschlands Elite-Institute
in Forschung und Ausbildung ein und wird auch innerhalb
dieser exclusiven Magazinreihe einen herausragenden Platz
einnehmen.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro



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